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Mit Sicherheit kein Risiko

Veröffentlicht von Thomas Stachl am 30. September 2009

Sicherheit ist ein Zustand, der frei von unvertretbaren Risiken der Beeinträchtigung ist oder als gefahrenfrei angesehen wird. Mit dieser Definition ist Sicherheit auf ein einzelnes Individuum als auch auf andere Lebewesen, auf unbelebte reale Objekte oder Systeme wie auch auf abstrakte Gegenstände bezogen.

Aber was bedeutet Sicherheit für dich, für dein persönliches Leben? Jeder von uns setzt sich täglich neuen Risiken aus. Wenn wir in ein Auto steigen oder öffentliche Verkehrsmittel verwenden. Selbst wenn wir einfach nur über die Straße gehen sind wir unkalkulierbaren Risiken ausgesetzt.

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Yet Another Love Song

Veröffentlicht von Thomas Stachl am 3. Juli 2009

Heute nacht hat mich die Muse geküsst und ich habe ein Liebeslied geschrieben einen Auszug davon stelle ich hier in meinem Blog vor. Viel Spass beim Lesen.

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Der Traum eines Jungen

Veröffentlicht von Thomas Stachl am 29. Juni 2009

Als ich klein war, sprach ich wie ein Junge, ich verhielt mich wie ein Junge, ich war ein Junge – als ich älter wurde, legte ich alles ab – von nun an sprach ich wie ein Mann, ich kleidete mich wie ein Mann und verhielt mich wie ein Mann. Doch noch heute weiß ich, als ob es gestern gewesen wäre, wie viel Spass ich am Leben hatte als ich ein Junge war.

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Der Ruf zum Dienst …

Veröffentlicht von Thomas Stachl am Montag, 22. Dezember 2008

Thomas nachdenklichThomas nachdenklich

Jetzt ist es offiziell und daher schreibe ich es euch auch in den Blog. Ich habe bei der Euroweb Internet GmbH gekündigt und werde ab 01. Februar 2009 meiner Berufung folgen. Jeder der mich kennt weiß, dass ich Christ bin. Um aber jetzt zu erklären warum ich gekündigt habe muss ich eine kleine Vorgeschichte erzählen.

Am 20. September 2008 hatte ich einen schweren Autounfall. Ich war gerade zwei Wochen bei der St. Pauli Woche des Hamburger Missionsteams der Heilsarmee. Bei der Heimfahrt, oder besser gesagt als ich zum Heilsarmee Kongress nach Kassel fuhr, ist es passiert.

Auf der A7 kurz vor Hannover fuhr ich mit hohem Tempo auf der Überholspur. Die Autobahn ist in diesem Abschnitt dreispurig und ein anderes Auto wollte zum Überholen auch auf die dritte Spur fahren. Da ich mit dem Auto auf gleicher Höhe war und mich der Autofahrer übersehen hatte musste ich reagieren. Ich befürchtete, dass mir bei einer Notbremsung ein nachfolgendes Auto ungebremst rammen würde und bin daher nach links ausgewichen.

 Der Ruf zum Dienst ...Nähe Unfallort

Leider hatte der andere Autofahrer mich zu spät bemerkt so dass ich gegen die Leitplanke fahren musste. Dabei kam mein Auto ins Schleudern und überquerte zweimal die gesamten 3 Spuren der Autobahn. Dabei fuhr ich in einen Camping-Bus der auf der Seite liegen blieb. Mein Auto blieb in mitten auf der Autobahn halb zwischen der zweiten und dritten Spur liegen.

Gottes guter Führung haben wir es zu verdanken, dass zu diesem Zeitpunkt alle Autofahrer, und das waren nicht wenige, richtig reagierten und nichts schlimmeres passierte.

AutobahnAutobahn AutoAuto MotorMotor

 

 

 

 

 

 

 

 

So ein Erlebnis bringt einen schon zum Nachdenken.

Jetzt hatte ich ein paar Monate dazu Zeit und ich kam zu dem Entschluss, dass Gottes Reden in meinem Leben deutlich zu spüren war und ist. Viele Stunden habe ich schon gehört und gebetet, dass mir gezeit wird welchen Weg ich einschlagen soll.

Ich bitte euch alle mich dabei im Gebet zu unterstützen und wünsche euch jetzt noch ein schönes Weihnachtsfest und eine besinnliche Zeit mit euren Familien.

Posted in: Neuigkeiten

Wow 2 Meinungen zu “Der Ruf zum Dienst …”

  1. Simon Rohr Says:

    Hi Thomas,

    ich weiss gar nicht was ich zu deinem krassen Unfall schreiben soll. Ich freue mich aber, dass du Christ bist und nun deinem Ruf in den Vollzeitlichen Dienst folgst. Dazu wünsche ich dir Gottes umfassenden Segen.

    LG Simon

  2. Thomas Stachl Says:

    Hallo Simon,
    danke schön :-). Als ich auf deinem Blog war habe ich irgendwo gelesen, dass du in Chrischona bist. Bist du in der Bibelschule?

    Liebe Grüße
    Thomas

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