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Mit Sicherheit kein Risiko

Veröffentlicht von Thomas Stachl am 30. September 2009

Sicherheit ist ein Zustand, der frei von unvertretbaren Risiken der Beeinträchtigung ist oder als gefahrenfrei angesehen wird. Mit dieser Definition ist Sicherheit auf ein einzelnes Individuum als auch auf andere Lebewesen, auf unbelebte reale Objekte oder Systeme wie auch auf abstrakte Gegenstände bezogen.

Aber was bedeutet Sicherheit für dich, für dein persönliches Leben? Jeder von uns setzt sich täglich neuen Risiken aus. Wenn wir in ein Auto steigen oder öffentliche Verkehrsmittel verwenden. Selbst wenn wir einfach nur über die Straße gehen sind wir unkalkulierbaren Risiken ausgesetzt.

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Yet Another Love Song

Veröffentlicht von Thomas Stachl am 3. Juli 2009

Heute nacht hat mich die Muse geküsst und ich habe ein Liebeslied geschrieben einen Auszug davon stelle ich hier in meinem Blog vor. Viel Spass beim Lesen.

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Der Traum eines Jungen

Veröffentlicht von Thomas Stachl am 29. Juni 2009

Als ich klein war, sprach ich wie ein Junge, ich verhielt mich wie ein Junge, ich war ein Junge – als ich älter wurde, legte ich alles ab – von nun an sprach ich wie ein Mann, ich kleidete mich wie ein Mann und verhielt mich wie ein Mann. Doch noch heute weiß ich, als ob es gestern gewesen wäre, wie viel Spass ich am Leben hatte als ich ein Junge war.

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Gedichte aus vergangenen Tagen

Veröffentlicht von Thomas Stachl am Montag, 4. Januar 2010

Heute habe ich es echt nicht erwartet – trotzdem ist es passiert. Ein Ereignis, für keinen so spektakulär wie für mich. Womöglich wird es auch kaum jemanden interessieren, aber ich bin doch ziemlich enttäuscht darüber. Kurz bevor ich begonnen habe diesen Artikel zu schreiben ging ich die Treppen nach unten. Eigentlich wollte ich nur kurz einen Happen essen und meine Kaffeetasse auffüllen, da ist es passiert.

Ich stehe also in der Küche, denke nichts böses und lasse meine Augen über die Arbeitsplatte gleiten. Da fällt es mir auf. Ein Zettel den ich schon mal gesehen hatte.

Die großen Letter der Überschrift sind kaum zu übersehen und es stand geschrieben “Die Liebe”. Dann schaute ich genauer hin und las die handgeschriebene Unterschrift: “Dein heimlicher Verehrer!”. Dabei erkannte ich, dass dieses Schriftstück von mir sein musste. Ich wendete das Blatt und da die Bestätigung. Thomas, 2001

Also ich kann mich ja an vieles erinnern – auch daran, dass ich 2001 schon Gedichte geschrieben hatte, aber meinen Meinung nach sollten diese Gedichte allesamt vernichtet sein. Denn es ist gar nicht schon ein Gedicht vom pupertierenden Thomas zu lesen. Nun kann ich es aber nicht mehr verheimlichen. Damit der Leser auch nur annähernd verstehen kann welchen Schock ich gerade durchmache, hier ein paar Auszüge der schlimmsten Stellen, eigentlich sind es nur schlimme Stellen und so lange ist es auch nicht also hier mal mein Gedicht – hasst mich bitte nicht dafür, ich war erst 16:

Die Liebe

ich erlebe Tag und Nacht mit dir,
in einem Land am Meer,
wir sitzen an der Klippe,
und lieben uns so sehr.

ich küsse deine Lippe,
und fühle mich nicht leer.
wir haben uns gefunden,
und ich hasse mich dafür.

ich wusste nie dass man hassen kann
und lieben auch zugleich,
ich liebe dich und hasse mich
denn bald sind wir entzweit.

ich muss zurück nach Österreich
doch du bleibst am großen Teich.
ich habe erst vor kurzem erfahren
dass LIEBE macht so reich.

ich habe es nun selbst erlebt
und bin like a sunrise in the morning
denn

“LIEBE IST DAS SCHÖNSTE SURPRISE”

Sunrise Gedichte aus vergangenen Tagen

Posted in: Lustiges

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